Premium-Saugroboter mit ausfahrbarem Mopp reinigt entlang einer Zimmerkante

Haushaltsroboter · Profil

Dreame: Modelle, Technik und Preise der Saug-, Wisch- und Gartenroboter

Stand 1. August 2026 · Lesezeit 11 Minuten · Profil

Kurz gesagt: Dreame ist eine aus dem Xiaomi-Ökosystem hervorgegangene Marke aus Suzhou und laut IDC im ersten Quartal 2026 eine der stärksten Saugroboter-Marken. Das Sortiment reicht von der L- und X-Serie über das Multi-Mopp-Modell Matrix10 bis zu Mährobotern und Poolrobotern. Ein angekündigter Roboterarm namens Cyber10 ist noch kein Serienprodukt. Preise für Premium-Saugroboter liegen grob zwischen 400 und 1.400 Euro, ohne Gewähr und Stand 08/2026.

Wer oder was ist Dreame?

Wenn Sie Dreame gegen Roborock und andere Marken abwägen, steht am Anfang die Frage, wer hinter dem Namen steckt. Dreame ist eine Marke für Haushaltsroboter, die aus dem Xiaomi-Ökosystem hervorgegangen ist, und dahinter steht Dreame Technology mit Sitz in Suzhou in China. Gestartet ist das Unternehmen um 2015 als Investee mit Angel-Funding von Xiaomi und Shunwei Capital. Frühe Geräte liefen deshalb teils unter der Xiaomi-Marke.

Das genaue Gründungsjahr schwankt je nach Quelle zwischen 2015 und 2017, deshalb nennen wir es als Näherung und nicht als amtlichen Fakt. An der Herkunft aus der Xiaomi-Startup-Welt ändert das nichts. Heute ist Dreame eigenständig und tritt weltweit unter eigenem Namen auf.

Der Schwerpunkt liegt auf Saug- und Wischrobotern für den Haushalt, dazu kommen Mähroboter für den Garten und Poolroboter für das Becken. Wie sich Saug- und Wischgeräte grundsätzlich unterscheiden, ordnet der Überblick zu Saugrobotern und ihren Klassen ein.

Marktstellung und Europa-Fokus

Dreame gehört zu den großen Namen im Saugroboter-Markt. Laut IDC war die Marke im ersten Quartal 2026 die weltweit stärkste bei Saugrobotern, nach Umsatz und nach Stückzahl. Das ist eine zitierte Studienangabe und bezieht sich klar auf Q1 2026, während andere Marken andere Zeiträume anführen, etwa das Gesamtjahr.

Wer Dreame gegen Roborock abwägt, findet die Gegenseite im Profil zu Roborock als Wettbewerber. Beide Marken berufen sich auf IDC-Zahlen aus unterschiedlichen Fenstern, und ein Widerspruch entsteht nur, wenn man den Zeitraum weglässt. Deshalb nennen wir ihn hier immer mit.

Europa ist für Dreame ein zentraler Markt und laut Berichten premiumlastig. Ein hoher Umsatzanteil entfällt demnach auf Geräte über 1.000 Euro, ohne Gewähr und Stand 08/2026. Ein Marktanteil von rund 42 Prozent in Deutschland kursiert ebenfalls in Berichten, ist aber nicht amtlich belegt. Wir nennen ihn deshalb nur als Berichtsangabe, und vor der Nutzung prüfen Sie ihn nach.

Die Produktfamilien im Überblick

Infografik: Geräteserien mit Saug-Wisch-Robotern, Multi-Mopp, Mährobotern und Poolrobotern
Geräteserien im Überblick

Dreame verteilt seine Roboter auf klar getrennte Familien. Die L-Serie ist das Volumensegment, die X-Serie das Flaggschiff, darüber steht Matrix10 mit Multi-Mopp-Technik, und daneben laufen Mäher und Poolroboter.

Modell Klasse Saugkraft (Herstellerangabe) Besonderheit Status / DE
L40 Ultra / AE Saug-Wisch Mittelklasse 11.000 Pa, Variante bis 19.000 Pa Mopp-Lift 10,5 mm kaufbar
L40 Ultra Gen 2 Saug-Wisch 25.000 Pa DuoScrub, Auto-Reiniger kaufbar
L50 Ultra Flaggschiff L 19.500 Pa ProLeap-Beine bis 6 cm kaufbar
X40 Ultra / Master Flaggschiff X 12.000 Pa RoboSwing-Mopp, Auto-Wasser kaufbar
Matrix10 Ultra Multi-Mopp-Top 30.000 Pa 3 Wechsel-Wischmodule kaufbar, DE prüfen
Cyber10 Ultra Roboterarm-Leuchtturm 30.000 Pa Roboterarm, bis 500 g angekündigt, später 2026
Roboticmower A1 Mähroboter — 3D-LiDAR, bis 1.000 m² kaufbar
Roboticmower A2 1200 Mähroboter — bis 1.200 m², 50 % Steigung DE ~1.399 €
Z1 / Z1 Pro Poolroboter 8.000 GPH kabellos, LiFi-Fernbedienung DE prüfen

Alle Saugkraft-Werte sind Herstellerangaben unter Idealbedingungen, und einzelne Zahlen weichen zudem je Zielmarkt ab. Die reale Reinigung hängt von Boden, Schmutz und Test ab — zum groben Sortieren taugen die Werte, einen Praxistest ersetzen sie nicht.

Die L-Serie: L40 und L50 Ultra

Die L-Serie ist das meistverkaufte Herz des Sortiments. Der L40 Ultra navigiert mit 3D-Structured-Light und Kamera und erkennt so Hindernisse, auf Teppich hebt er das Wischpad nach Herstellerangabe bis 10,5 mm an. Bei der Saugkraft ist Vorsicht gefragt, denn sie hängt von der Variante ab.

Die Basis-Version nennt 11.000 Pa, regionale Varianten wie die L40 Ultra AE bis 19.000 Pa. Eine feste Zahl für den L40 Ultra gibt es also nicht, und wer vergleicht, sollte immer die konkrete Variante prüfen. Der L40 Ultra Gen 2 legt mit 25.000 Pa und dem DuoScrub-Wischsystem nach und dosiert Reiniger automatisch aufs Pad.

Das Flaggschiff der Reihe ist der L50 Ultra mit 19.500 Pa Vormax nach Herstellerangabe. Er kombiniert LiDAR, RGB-Kamera und 3D-Struktur-Licht für die Orientierung, sein Markenzeichen sind aber die ProLeap-Beine, die den Roboter über Hindernisse bis 6 cm heben. Wie Wischsysteme im Detail arbeiten, zeigt der Überblick zu Wischrobotern.

Die X-Serie und Matrix10

Nahaufnahme des ausschwenkenden Wisch-Mopps an der Kante eines Saugroboters
Ausschwenkender Wisch-Mopp im Detail

Neben der L-Serie führt Dreame mit der X-Serie eine zweite Premium-Linie. Der X40 Ultra arbeitet nach Herstellerangabe mit 12.000 Pa und dem MopExtend-System RoboSwing, bei dem ein ausfahrbarer Mopp aktiv schwingt und in Randzonen bis rund 4 cm herausreicht. Die Station saugt Schmutz in einen 3,2-Liter-Beutel und wäscht die Pads mit Heißwasser.

Die X40-Master-Variante ergänzt ein automatisches Wassermanagement, füllt Frischwasser nach und pumpt Schmutzwasser ab. Ihr Dock ist mit etwa 11 Zoll Breite besonders kompakt und braucht damit weniger Platz im Flur oder in der Nische.

An der Spitze steht der Matrix10 Ultra mit 30.000 Pa als Herstellerangabe. Dreame nennt das weltweit erste Multi-Mopp-Switching mit drei Wischmodulen als Alleinstellungsmerkmal. Der Roboter wechselt sie je nach Bodenart und trennt so Küche und Bad gegen Kreuzkontamination, und die OmniSight-Erkennung unterscheidet dabei nach Herstellerangabe über 240 Objekttypen.

Cyber10 Ultra: der Roboterarm

Der Cyber10 Ultra ist Dreames Leuchtturm-Projekt und zieht viel Aufmerksamkeit. Es handelt sich um einen Saugroboter mit ausfahrbarem Roboterarm namens CyberDex. Nach Herstellerangabe hat der Arm vier Gelenke und fünf Freiheitsgrade und hebt Objekte bis rund 500 g. Er soll Kleinkram wegräumen und darunter reinigen.

Dreame zeigte den Cyber10 auf der IFA 2025 in Berlin und erneut auf der CES 2026. Der Verkauf ist für später 2026 angekündigt, ein fester Termin steht aber aus. Der Roboter ist damit angekündigt, nicht regulär kaufbar.

Für den Alltag zählt heute das reale Angebot, und das sind die L- und die X-Serie, nicht der Roboterarm. Ankündigung und Verfügbarkeit sind zwei verschiedene Dinge, und wenn Sie jetzt kaufen, wählen Sie aus den Serienmodellen.

Technik-USP: ProLeap, RoboSwing, Vormax

Saugroboter hebt sich per Bein-Mechanik über eine Türschwelle
Schwellen überwinden, keine Treppen

Vormax, ProLeap und RoboSwing ziehen sich als technische Schwerpunkte durch die Serien. Vormax steht für die hohen Saugkraft-Werte, die je nach Modell bis 30.000 Pa reichen. Diese Herstellerzahlen sind Spitzenwerte unter Idealbedingungen, im Alltag entscheidet die Kombination aus Bürste, Führung und Wischleistung.

ProLeap ist die einfahrbare Hebemechanik, oft „Beine“ genannt. Sie stemmt den Roboter über Türschwellen und kleine Absätze, beim L50 Ultra bis 6 cm und beim Matrix10 bis 80 mm. Das ist Schwellen-Überwindung, kein Treppensteigen zwischen Etagen, und dieser Unterschied wird oft falsch verstanden.

RoboSwing meint den aktiv schwingenden, ausfahrbaren Mopp, der in Ecken und an Kanten weiter reicht als ein starres Pad. Dazu kommt Vision-KI, die Objekte erkennt und umfährt. Zusammen ergeben diese Bausteine Dreames technisches Profil.

Dreame-Mähroboter und Poolroboter

Dreame ist längst nicht mehr nur eine Saugroboter-Marke. Für den Garten gibt es Mähroboter ohne Begrenzungsdraht und Antenne. Der Roboticmower A1 navigiert per 3D-LiDAR und schafft laut Hersteller bis rund 1.000 m², mäht über zwei Stunden je Ladung und ist nach IPX6 gegen Wasser geschützt.

Der größere A2 1200 deckt laut Hersteller bis 1.200 m² ab und nutzt die OmniSense-2.0-Sensorik aus LiDAR und HDR-Kamera. Für den Nabenmotor nennt Dreame Steigungen bis 50 Prozent, also etwa 26,5 Grad. In Deutschland ist er gelistet und kostet laut Handel rund 1.399 Euro, ohne Gewähr und Stand 08/2026.

Fürs Schwimmbecken hat Dreame den Poolroboter Z1 im Programm. Er arbeitet kabellos und saugt laut Hersteller mit rund 8.000 GPH, dabei reinigt er Boden, Wand und Wasserlinie. Die Laufzeit gibt der Hersteller mit über 180 Minuten je Ladung an, gesteuert wird per LiFi-Fernbedienung unter Wasser. Die deutsche Verfügbarkeit und der Preis sind hier noch zu prüfen.

Submarke Mova — kurz eingeordnet

Neben Dreame läuft die Submarke Mova unter demselben Mutterkonzern, positioniert als günstigere Schwestermarke mit eng verwandter Technik. Zu den Modellen zählen unter anderem S10, V50 Ultra und S20 Ultra. Wer den Namen Dreame recherchiert, stößt deshalb oft auf Mova.

Ein eigenes fluxlane-Profil zu Mova ist noch in Arbeit, dort ordnen wir Modelle, Preise und den Abstand zu Dreame ein. Fürs Erste reicht der Hinweis auf die preisgünstigere Schwestermarke.

Was Dreame in Deutschland kostet

Dreame verkauft in Deutschland über den offiziellen Shop und den Fachhandel. Die Preise für Premium-Saugroboter liegen grob zwischen 400 und 1.400 Euro, als Händlerangabe ohne Gewähr und Stand 08/2026. Konkrete Beträge schwanken je nach Modell, Variante und Aktion.

Der L40 Ultra startet als UVP bei rund 1.199 Euro und liegt im Handel oft darunter, während die günstigere L40 Ultra AE deutlich billiger ist und bei etwa 399 Euro beginnt. Auslaufmodelle wie der X40 Ultra Complete sinken ebenfalls spürbar im Preis. Auch diese Beträge sind Händlerangaben ohne Gewähr, Stand 08/2026.

Feste Kaufpreise nennen wir bewusst nicht als Fixwert, weil der Markt sich zu schnell bewegt und Aktionen das Bild verzerren. Den aktuellen Preis prüfen Sie deshalb immer direkt im Handel. Den Vergleich der Marken bündelt der Überblick zu Haushaltsrobotern insgesamt.

Service, Garantie und Datenschutz

Der offizielle deutsche Shop verkauft die L- und X-Serie samt Zubehör, dort lassen sich auch Garantieverlängerungen über ein oder zwei Jahre buchen. Die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren gilt in Deutschland ohnehin. Die genaue Standard-Garantiedauer in Monaten ist je Angebot zu prüfen.

Gesteuert werden die Roboter über die Dreamehome-App mit Kartierung, Zonen und No-Go-Bereichen, kamerabasierte Modelle bieten zusätzlich eine Live-Ansicht. Damit entstehen die üblichen Datenschutzfragen für Kameras in Wohnräumen. Kein Saugroboter ist automatisch datenschutzkonform — das müssen Sie je nach Modell prüfen.

Wie das ausfällt, bleibt konditional und hängt vom Modell ab. Raumkameras, Cloud-Anbindung und eine Muttergesellschaft in China werfen generische Fragen auf, die die ganze Gattung betreffen und nicht nur Dreame. Einen konkreten Serverstandort behaupten wir nicht, das gehört geprüft.

Ehrliche Grenzen

„Nummer eins“-Aussagen gelten immer nur laut IDC oder Test, nicht als absoluter Fakt. Die ProLeap-Beine wiederum heben den Roboter nur über Schwellen, nicht über Treppen zwischen Etagen. Wer mehrere Stockwerke reinigen will, trägt das Gerät weiter selbst.

Hinzu kommt der Cyber10 mit Roboterarm, der zwar angekündigt, aber kein kaufbares Serienprodukt ist — bestellen lässt er sich heute nicht. Auch hohe Pa-Werte wie 25.000 oder 30.000 sind Herstellerangaben unter Idealbedingungen, und die reale Reinigungsleistung zeigt erst der unabhängige Test.

Und kamerabasierte Modelle werfen Datenschutzfragen auf, die jeder selbst abwägt. Das ist keine Kritik an der Marke, sondern gehört zu einer nüchternen Kaufentscheidung dazu.

Für wen sich welche Serie lohnt

Die Serienwahl hängt vom Bedarf ab, nicht von der höchsten Zahl. Für die meisten Haushalte reicht die L-Serie mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, und die günstige L40 Ultra AE passt für Einsteiger mit kleinerem Budget. Der L50 Ultra lohnt, wenn viele Türschwellen im Weg sind.

Die X-Serie richtet sich an alle, die Wert auf den ausfahrbaren Mopp legen, weil RoboSwing Ecken und Kanten gründlicher reinigt als ein starres Pad. Der Matrix10 Ultra ist die Wahl für große Wohnungen mit mehreren Bodenarten, sein Multi-Mopp-Switching trennt Küche und Bad sauber.

Für den Garten und den Pool gibt es die passenden Spezialgeräte. Die Mähroboter A1 und A2 arbeiten ohne Begrenzungsdraht, der Z1 reinigt das Becken kabellos. Wer alles vernetzen will, bleibt bewusst in einer Marke. Der Cyber10 mit Arm lässt sich heute nicht fest einplanen.

Einordnung

Dreame ist eine der stärksten Saugroboter-Marken und hat ein breites Sortiment, das von der L- und X-Serie über den Matrix10 bis zu Mäh- und Poolrobotern reicht. Die Technik um ProLeap, RoboSwing und Vormax ist real und im Handel verfügbar, der Roboterarm Cyber10 dagegen erst angekündigt.

Wer kauft, sollte auf die konkrete Variante achten, gerade bei der Saugkraft. Preise bewegen sich grob zwischen 400 und 1.400 Euro, ohne Gewähr und Stand 08/2026. Marktzahlen gelten immer nur mit Quelle und Zeitraum. Mit dieser Einordnung fällt die Wahl der richtigen Dreame-Serie leichter.

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fluxlane Redaktion

Neutrale Einordnung zu Service- und Haushaltsrobotern und Physical AI — mit Fokus auf den deutschen Markt, klaren Status-Angaben und quellenbelegten Zahlen. Wie wir arbeiten und Quellen prüfen.

Quellen & Stand: Herstellerangaben Dreame Technology (dreametech.com, de.dreametech.com, global.dreametech.com, Produktseiten und Pressemitteilungen), benannte Fachtests (Vacuum Wars, Engadget, Notebookcheck), Marktstellung laut IDC (Q1 2026, zitiert), DE-Marktanteil laut Marktbericht (China Daily, ~42 %, nicht amtlich, zu prüfen), Europa-Fokus laut SCMP, Preise als Händlerangaben (Geizhals, appgefahren) und Spanne, ohne Gewähr und Stand 08/2026. Saugkraft-Werte sind Herstellerangaben unter Idealbedingungen; die L40-Ultra-Saugkraft variiert je Variante (11.000 vs. 19.000 Pa). Der Cyber10 Ultra ist angekündigt (IFA 2025, CES 2026), nicht im Serienverkauf. Die Submarke Mova bekommt ein eigenes Profil. Dieses Profil ist redaktionell und ersetzt keine rechtliche Beratung. Stand: 1. August 2026.

Ist Dreame eine Xiaomi-Marke?

Dreame ist aus dem Xiaomi-Ökosystem hervorgegangen, aber heute eigenständig. Dreame Technology sitzt in Suzhou und startete um 2015 mit Angel-Funding von Xiaomi und Shunwei Capital. Frühe Geräte liefen teils unter der Xiaomi-Marke. Inzwischen tritt Dreame weltweit unter eigenem Namen auf.

Welche Dreame-Serie ist die beste?

Das hängt vom Bedarf ab, nicht von der höchsten Zahl. Für die meisten Haushalte reicht die L-Serie mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die X-Serie punktet mit dem ausfahrbaren RoboSwing-Mopp. Der Matrix10 Ultra passt für große Wohnungen mit mehreren Bodenarten.

Was kostet ein Dreame-Saugroboter?

Premium-Saugroboter von Dreame liegen grob zwischen 400 und 1.400 Euro. Die günstige L40 Ultra AE beginnt bei etwa 399 Euro, der L40 Ultra als UVP bei rund 1.199 Euro. Alle Angaben sind Händlerpreise, ohne Gewähr und Stand 08/2026. Prüfen Sie den aktuellen Preis direkt im Handel.

Kann ein Dreame Treppen steigen?

Nein. Die ProLeap-Mechanik hebt den Roboter über Schwellen und kleine Absätze, herstellerseitig bis rund 6 cm. Sie ermöglicht aber kein Treppensteigen zwischen Etagen. Für mehrere Stockwerke tragen Sie den Roboter weiter selbst oder nutzen mehrere Karten. „Beine“ heißt hier Schwellen-Überwindung, nicht Treppenlauf.

Was ist der Cyber10 Ultra?

Der Cyber10 Ultra ist ein von Dreame vorgestellter Saugroboter mit ausfahrbarem Roboterarm, dem CyberDex mit vier Gelenken und bis 500 g Hublast. Er wurde auf der IFA 2025 und der CES 2026 gezeigt und soll später 2026 in den Verkauf kommen. Er ist also angekündigt, kein reguläres Serienprodukt. Für den Alltag sind die L- und X-Serie das reale Angebot.

Was ist der Unterschied zu Mova?

Mova ist die günstigere Schwestermarke unter demselben Mutterkonzern wie Dreame. Sie nutzt eng verwandte Technik, ist aber preislich niedriger positioniert. Zu den Modellen zählen unter anderem S10, V50 Ultra und S20 Ultra. Details ordnen wir in einem eigenen Mova-Profil ein, das noch in Arbeit ist.

Wie viel Pascal hat ein Dreame?

Das ist modell- und variantenabhängig, eine feste Zahl gibt es nicht. Der L40 Ultra nennt 11.000 Pa, eine Variante bis 19.000 Pa. Der L40 Ultra Gen 2 gibt 25.000 Pa an, der Matrix10 Ultra bis 30.000 Pa. Alle Werte sind Herstellerangaben unter Idealbedingungen.

Macht Dreame auch Mähroboter?

Ja. Der Roboticmower A1 mäht per 3D-LiDAR bis rund 1.000 m² ohne Begrenzungsdraht. Der A2 1200 schafft laut Hersteller bis 1.200 m² und Steigungen bis 50 Prozent. In Deutschland ist der A2 gelistet und kostet laut Handel rund 1.399 Euro, ohne Gewähr und Stand 08/2026.

Wie gut ist der Dreame-Service in Deutschland?

Dreame betreibt einen offiziellen deutschen Shop mit Geräten, Zubehör und Garantieverlängerungen über ein oder zwei Jahre. Die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren gilt ohnehin. Die genaue Standard-Garantiedauer ist je Angebot zu prüfen. Ersatzteile und Zubehör laufen über den offiziellen Shop.

Was ist ProLeap bei Dreame?

ProLeap ist eine einfahrbare Hub-Mechanik, oft „Beine“ genannt. Sie hebt den Roboter über Türschwellen und kleine Absätze, beim L50 Ultra bis 6 cm und beim Matrix10 bis 80 mm. Das ist reine Schwellen-Überwindung, kein Treppensteigen zwischen Etagen. Für den Wohnalltag heißt das: eine Ebene, aber ohne störende Schwellen.

Was ist der Unterschied zwischen L40 und X40?

Die L-Serie ist das Volumensegment, die X-Serie das Flaggschiff. Der X40 Ultra bietet mit 12.000 Pa den ausfahrbaren RoboSwing-Mopp für Ecken und Kanten. Die L40-Reihe deckt vom günstigen AE-Modell bis zum Gen 2 mit 25.000 Pa eine breite Preisspanne ab. Welches Modell passt, hängt von Budget und Wischanspruch ab.

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