Hochwertiger Saugroboter mit großer Absaugstation in einem modernen Wohnraum

Haushaltsroboter · Profil

Roborock: Modelle, Technik und Preise der laut IDC führenden Saugroboter-Marke

Stand 1. August 2026 · Lesezeit 11 Minuten · Profil

Kurz gesagt: Roborock ist laut IDC (Gesamtjahr 2025) die weltweit stärkste Marke für smarte Reinigungsroboter und auch in Deutschland Nummer eins. Das Unternehmen aus Peking ist seit 2020 börsennotiert und eine eigenständige Marke, kein Xiaomi-Tochterunternehmen mehr. Die Serien reichen vom LiDAR-Flaggschiff S8 über die Preis-Leistungs-Reihe Qrevo bis zur Saros-Reihe mit dem Greifarm-Modell Z70. Straßenpreise liegen grob zwischen 420 und rund 950 Euro; die UVP des Greifarm-Modells Z70 reicht bis 1.799 Euro (ohne Gewähr, Stand 08/2026). Den Greifarm sollten Sie als frühe Technik einordnen.

Wer oder was ist Roborock?

Wenn Sie Roborock in der Auswahl haben, hilft ein Blick auf die Firma dahinter. Hinter der Marke für Saug- und Wischroboter steht Beijing Roborock Technology aus Peking, gegründet 2014, Gründer und Vorsitzender ist Chang Jing. Das Programm besteht aus Saugrobotern, Wischrobotern und den dazugehörigen Wisch-Wasch-Stationen.

Der Ruf als Xiaomi-Marke hält sich, weil Xiaomi ab 2015 investierte und Roborock in sein Ökosystem aufnahm. In dieser Partnerschaft entstand 2016 der bekannte Mi Robot Vacuum. Seit dem Börsengang 2020 ist Roborock jedoch eigenständig.

Die Grundlagen der Gattung stehen im Überblick zu Saugrobotern und ihrer Technik, dazu gehört auch das Wischen. Hier geht es um die Serien, die Technik, die deutschen Preise und die Grenzen dieser einen Marke.

Marktstellung: was die IDC-Zahlen sagen

Roborock ist laut IDC im Gesamtjahr 2025 die weltweite Nummer eins der smarten Reinigungsroboter, mit 17,7 Prozent Marktanteil und rund 5,8 Millionen ausgelieferten Einheiten dahinter. Die Zahlen stammen aus dem IDC-Tracker für das Jahr 2025.

Beim Vergleich mit anderen Marken sollten Sie das Zeitfenster mitlesen, weil andere Hersteller IDC-Aussagen aus einzelnen Quartalen zitieren. Für Roborock gilt hier das Gesamtjahr 2025, weltweit betrachtet.

In Deutschland liegt Roborock laut IDC ebenfalls an der Spitze, genauso in den USA und in Südkorea. Der weltweite Markt für Haushalts-Reinigungsroboter erreichte 2025 rund 32,72 Millionen Einheiten und wuchs damit um etwa 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Die Produktfamilien im Überblick

Infografik: Saugroboter-Serien vom Einstieg über Preis-Leistung bis Premium mit Greifarm
Saugroboter-Serien im Überblick

Das aktuelle Programm verteilt sich auf drei Familien. Die S8-Serie ist die klassische Flaggschiff-Reihe mit LiDAR-Turm, während die Qrevo-Serie das breite Preis-Leistungs-Feld abdeckt. Darüber sitzt die Saros-Serie, die flache Premium- und Innovationsreihe, zu der auch das Greifarm-Modell Z70 gehört.

Modell Serie Saugkraft (Herstellerangabe) Navigation Besonderheit DE-Preisrahmen (o. Gewähr, 08/2026)
Saros Z70 Saros 22.000 Pa StarSight 2.0 OmniGrip 5-Achs-Greifarm UVP 1.799 €, Straße ab ~945 €
Saros 10R Saros 19.000 Pa StarSight 2.0 (kein LiDAR-Turm) sehr flach, 7,98 cm kein belegter Preis
Saros 10 Saros hoch (Herstellerangabe) versenkbarer LiDAR flach plus LiDAR kein belegter Preis
S8 MaxV Ultra S8 10.000 Pa PreciSense LiDAR VibraRise 3.0, 8-in-1 RockDock UVP ~1.499 €, Straße ab ~893 €
Qrevo (S / Pro / Plus / Curv / Edge) Qrevo ~7.000–18.500 Pa je Variante LiDAR Preis-Leistung, Multifunktions-Dock ~420–750 € je Modell

UVP und Straßenpreis stehen getrennt, weil sie bei Roborock weit auseinanderliegen. Für einige Modelle liegt kein belegter Preis vor. Die Pascal-Angaben sind Laborwerte des Herstellers und keine genormte Leistung.

Die S8-Serie: das LiDAR-Flaggschiff

Die S8-Serie ist die klassische Oberklasse und navigiert über einen LiDAR-Turm. Spitzenmodell ist der S8 MaxV Ultra, für dessen Reihe der Hersteller hohe Saugkraft und ein vollständiges Wisch-Wasch-Dock nennt.

Für den S8 MaxV Ultra gibt Roborock 10.000 Pa HyperForce-Saugkraft an, die Navigation läuft über PreciSense-LiDAR. Das Wischsystem VibraRise 3.0 vibriert mit bis zu 4.000 Schwingungen pro Minute, ergänzt um ein rotierendes Rand-Wischsystem, das die Kanten besser erreichen soll.

Die 8-in-1-Station RockDock Ultra saugt den Staubbehälter ab, wäscht die Mopps mit bis zu 60 Grad Celsius heißem Wasser und trocknet sie anschließend mit Warmluft. Für ein Flaggschiff ist das ein sehr vollständiges Paket.

Die Qrevo-Serie: Preis-Leistung

Die Qrevo-Serie bildet die breite Mitte im Programm und bündelt viele Varianten für den Alltag. Zu ihr gehören unter anderem Qrevo S, Qrevo S Pro, Qrevo Pro und Qrevo Plus, dazu Qrevo MaxV, Qrevo Master, Qrevo Curv 2 Pro und Qrevo Edge 2.

Die Saugkraft schwankt je nach Variante deutlich. Für den Qrevo S nennt der Hersteller rund 7.000 Pa, während der Qrevo S Pro mit etwa 18.500 Pa klar darüber liegt. Auch diese Reihe bietet anhebbare und drehende Mopps sowie ein Multifunktions-Dock.

Preislich ist Qrevo der Einstieg in die Roborock-Welt. Deutsche Shop- und Aktionspreise liegen grob zwischen 420 und 750 Euro je Modell (ohne Gewähr, Stand 08/2026), wobei die Aktionspreise stark schwanken. Für die meisten Haushalte deckt diese Reihe den Bedarf sauber ab.

Die Saros-Serie und der Greifarm (Z70)

Saugroboter mit ausgefahrenem kleinem Greifarm hebt einen leichten Gegenstand vom Boden
Greifarm als frühe Technik

Auf der CES 2025 stellte Roborock die Saros-Serie vor, die neueste und flachste Premium-Reihe. Zu ihr gehören der Saros 10 mit versenkbarem LiDAR, der turmlose Saros 10R und der Saros Z70 — alle drei mit sehr niedriger Bauform.

Der Blickfang der Reihe ist der Saros Z70, der mit OmniGrip einen ausfahrbaren 5-Achs-Roboterarm trägt. Dieser Arm soll kleine Gegenstände aufheben und umsetzen, laut Hersteller bis 300 Gramm. Für die Saugkraft nennt Roborock 22.000 Pa, für die Bauhöhe 7,98 Zentimeter.

In Tests wirkt der Arm allerdings noch unausgereift, weil er nur wenige Objekte erkennt und die Erkennung nicht zuverlässig arbeitet. Das Marketing ist hier weiter als der Alltag, und der Arm bleibt vorerst eine frühe Technik-Demo.

Nahaufnahme eines versenkbaren LiDAR-Turms auf einem Saugroboter
LiDAR-Turm im Detail

Je nach Serie navigiert Roborock nach zwei unterschiedlichen Prinzipien. Der klassische Weg ist PreciSense-LiDAR mit Laser-Turm, den Sie bei der S8-Serie und beim Saros 10 finden. Er vermisst den Raum sehr präzise, baut aber etwas höher.

Ohne Turm arbeitet StarSight 2.0 mit RGB-Kamera, Infrarot und 3D-ToF-Sensoren. Diesen Ansatz nutzen der Saros 10R und der Z70, weshalb sie mit 7,98 Zentimetern so flach bauen.

Beide Systeme lösen dieselbe Aufgabe auf verschiedenen Wegen. Die flache Bauform kommt besser unter niedrige Möbel, während der LiDAR-Turm als sehr robust bei der Raumvermessung gilt. Was besser passt, entscheiden Ihre Möbel und Ihr Grundriss.

Wischsystem und Station

Beim Wischen setzt Roborock auf Mopps, die sich anheben und ausfahren lassen. Zum Rand fährt der Mopp aus, um Kanten besser zu erreichen, und auf Teppich hebt er sich an, damit er nicht nass wird. Schmutz aus den Ecken holt zusätzlich eine FlexiArm-Seitenbürste.

Die Station übernimmt den Rest. Sie saugt den Staub ab, wäscht die Mopps und trocknet sie mit Warmluft; beim RockDock Ultra läuft die Moppwäsche mit bis zu 60 Grad Celsius. Manche Docks dosieren zusätzlich Reinigungsmittel und füllen Wasser nach.

Aus dem Saugroboter wird damit ein Gerät, das in der Praxis beide Aufgaben abdeckt. Worin sich reine Wischroboter von Saug-Wisch-Kombis unterscheiden, ordnet der Überblick zu Wischrobotern und ihrer Wischtechnik ein.

Was Roborock in Deutschland kostet

Die UVP ist die Empfehlung des Herstellers zum Start, der Straßenpreis das, was der Handel später wirklich verlangt. Zwischen beiden liegen bei Roborock oft mehrere Hundert Euro.

Der Saros Z70 zeigt das deutlich. Seine UVP liegt bei 1.799 Euro, im Handel sank der Straßenpreis 2026 auf grob 945 Euro (ohne Gewähr, Stand 08/2026). Beim S8 MaxV Ultra steht einer UVP von rund 1.499 Euro ein Straßenpreis ab etwa 893 Euro gegenüber.

Der günstige Einstieg bleibt die Qrevo-Serie, für die Händler je nach Variante grob 420 bis 750 Euro aufrufen (ohne Gewähr, Stand 08/2026). Alle Preise schwanken mit Aktionen und Verfügbarkeit. Für einen aktuellen Marktbezug lohnt auch der Blick auf die Sibling-Marke Dreame und ihre Modelle.

Service, Garantie und Ersatzteile in Deutschland

In Deutschland hat Roborock einen eigenen Support. Neue Geräte kommen mit 2 Jahren Garantie, zertifiziert generalüberholte mit 1 Jahr; die gesetzliche Gewährleistung von 2 Jahren gilt davon unabhängig zusätzlich.

Im offiziellen deutschen Onlineshop gilt außerdem eine 30-Tage-Preisgarantie. Fällt der Preis nach dem Kauf, können Sie die Differenz unter Bedingungen geltend machen, und eine erweiterte Garantie ist optional buchbar. Den genauen Umfang sollten Sie am Original prüfen, gerade bei Verschleißteilen.

Der Kundenservice läuft über deutsche Kanäle per Telefon und E-Mail, Ersatzteile und Zubehör gibt es über den offiziellen Shop und den Handel. Weil die konkrete Verfügbarkeit einzelner Teile je nach Modell schwankt, lohnt vor dem Kauf ein kurzer Blick auf die Ersatzteil-Lage Ihrer Serie.

App, Cloud und Datenschutz

Gesteuert wird der Roboter über die eigene App, in der Sie Karten, Zonen und Zeitpläne anlegen. Kameramodelle erkennen Objekte und fotografieren teils Hindernisse oder Haustiere — praktisch im Alltag, aber die Frage nach Kamera- und Kartendaten stellt sich damit auch.

Sobald Kamera, Karten und Cloud zusammenkommen, wird der Datenschutz relevant, und je nach Nutzung und Daten kann die DSGVO greifen. Wo genau Ihre Kartendaten gespeichert werden, ist nicht belegt, deshalb behaupten wir hier weder einen festen Serverstandort noch eine pauschale Freigabe.

Wie Saugroboter mit Karten, Kameras und Cloud umgehen, behandelt der Überblick zum Datenschutz bei Saugrobotern. Die dortige konditionale Einordnung gilt für alle Marken gleichermaßen.

Ehrliche Grenzen: Greifarm, Pascal-Werte, Preis

Die größte Grenze im Programm bleibt der Greifarm. Laut Tests hebt er nur wenige Objekte, arbeitet unzuverlässig, und die Erkennung scheitert trotz Kamera oft. Kaufen Sie den Z70 vor allem wegen des Arms, werden Sie heute enttäuscht.

Angaben wie 10.000, 19.000 oder 22.000 Pa sind Hersteller-Laborwerte und nicht unabhängig genormt. Eine höhere Zahl bedeutet deshalb nicht automatisch mehr Sauberkeit im Alltag; als grober Anhaltspunkt taugen die Werte trotzdem.

Der Preis der Flaggschiffe entspannt sich mit der Zeit. Zum Start sind Z70 und S8 MaxV Ultra teuer, und der Aufpreis für den Greifarm steht laut Tests in keinem guten Verhältnis zum Nutzen. Die Straßenpreise fallen jedoch schnell deutlich unter die UVP.

Für wen sich welche Roborock-Serie lohnt

Für die meisten Haushalte reicht die Qrevo-Serie mit solidem Saugen und Wischen zum fairen Preis. Wer ein starkes Wisch-Wasch-Dock und LiDAR-Präzision will, greift zur S8-Serie, deren Spitzenmodell S8 MaxV Ultra das klassische Flaggschiff mit vollständiger Station ist.

Bei niedrigen Möbeln lohnt sich die Saros-Serie, weil ihre flache Bauform von 7,98 Zentimetern unter Sofas und Schränke kommt; der Saros 10R schafft das turmlos, ohne den hohen LiDAR-Aufbau. Wenn Sie bei der Gerätegattung noch schwanken, hilft der Typ-Überblick im Ratgeber zu Haushaltsrobotern und ihren Kategorien.

Beim Saros Z70 lohnt der klare Kopf. Als reiner Saug-Wischroboter ist er stark, zur UVP allerdings teuer, und sein Greifarm erkennt laut Tests nur wenige Objekte und arbeitet unzuverlässig, taugt im Alltag also noch nicht zum Aufräumen. Ohne Interesse an dieser frühen Technik fahren Sie mit S8 oder Qrevo günstiger.

Einordnung

Laut IDC führt Roborock im Gesamtjahr 2025 den Markt für smarte Reinigungsroboter an, weltweit wie in Deutschland, und seit dem Börsengang 2020 gehört die Marke nicht mehr zu Xiaomi. Das Feld decken drei Serien ab, das LiDAR-Flaggschiff S8, die Preis-Leistungs-Reihe Qrevo und die flache Premium-Reihe Saros.

Die Technik ist reif, die Vermarktung teils voraus — der Greifarm des Z70 bleibt eine frühe Demo, und die Pa-Werte sind Laborangaben. Weil die Straßenpreise schnell unter die UVP fallen, entspannt sich der Einstieg. Kennen Sie Serie, Preis und Grenzen, kaufen Sie bei Roborock gezielt.

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fluxlane Redaktion

Neutrale Einordnung zu Service- und Haushaltsrobotern und Physical AI — mit Fokus auf den deutschen Markt, klaren Status-Angaben und quellenbelegten Zahlen. Wie wir arbeiten und Quellen prüfen.

Quellen & Stand: Unternehmens- und IPO-Angaben laut Fachpresse (Caixin, 2020) und Enzyklopädie-Einträgen; Marktstellung laut IDC „Worldwide Quarterly Smart Vacuum Robotics Tracker“ für das Gesamtjahr 2025 (17,7 Prozent, rund 5,8 Millionen Einheiten, Nr. 1 weltweit und in Deutschland), zitiert über den Roborock-Newsroom. Modell- und Technikdaten (Pa-Werte, Navigation, Dock, Bauhöhe, Greifarm) sind Herstellerangaben von roborock.com und werden als solche gekennzeichnet. Der Greifarm-Reifegrad ist laut Testportalen (tech-zentrum, thehomepicker) noch früh; an Primärquelle und Firmware-Stand prüfen. Die genannten Roborock-Serien sind im Verkauf; Preise sind Händler- und UVP-Angaben als Spanne, UVP und Straßenpreis getrennt, ohne Gewähr und Stand 08/2026. Serverstandort und Datenfluss sind nicht belegt und werden nicht behauptet; Datenschutz-Tiefe im verlinkten Beitrag. Dieses Profil ist redaktionell und ersetzt keine rechtliche Beratung. Stand: 1. August 2026.

Ist Roborock eine Xiaomi-Marke?

Nein, heute nicht mehr. Roborock (Beijing Roborock) wurde 2014 gegründet, Xiaomi investierte ab 2015 und der frühe Mi Robot Vacuum von 2016 entstand in dieser Partnerschaft. Seit dem Börsengang 2020 ist Roborock aber eine eigenständige, börsennotierte Marke — nur historisch mit dem Xiaomi-Ökosystem verbunden.

Welche Roborock-Serie ist die beste?

Es gibt keine beste Serie für alle. Für die meisten Haushalte reicht die günstige Qrevo-Reihe. Wer ein starkes Wisch-Wasch-Dock und LiDAR-Präzision will, nimmt die S8-Serie. Die flache Saros-Reihe lohnt sich bei niedrigen Möbeln. Passe die Wahl an Grundriss, Budget und Wisch-Wunsch an.

Was kostet ein Roborock-Saugroboter?

Das hängt stark von Serie und Zeitpunkt ab. Die Qrevo-Serie liegt grob zwischen 420 und 750 Euro. Der S8 MaxV Ultra kostet ab rund 893 Euro Straßenpreis bei einer UVP um 1.499 Euro. Der Saros Z70 hat eine UVP von 1.799 Euro, im Handel ab rund 945 Euro. Alle Angaben ohne Gewähr, Stand 08/2026.

Was kann der Greifarm des Saros Z70?

Der Saros Z70 hat mit OmniGrip einen ausfahrbaren Roboterarm, der kleine Gegenstände aufheben soll. In Tests wirkt er noch unausgereift: nur wenige Objekte, unzuverlässige Erkennung — hier ist das Marketing weiter als der Alltag. Sehen Sie den Greifarm als frühe Technik-Demo, nicht als verlässliche Aufräumhilfe.

Wie gut ist der Roborock-Service in Deutschland?

Roborock bietet in Deutschland deutschen Support per Telefon und E-Mail. Neue Geräte haben 2 Jahre Garantie, generalüberholte 1 Jahr, dazu die gesetzliche Gewährleistung. Im offiziellen Shop gilt eine 30-Tage-Preisgarantie. Ersatzteile laufen über Shop und Handel; die Verfügbarkeit einzelner Teile sollten Sie je Modell prüfen.

Wie viel Pascal hat ein Roborock?

Je nach Modell nennt Roborock sehr unterschiedliche Werte. Der S8 MaxV Ultra kommt auf 10.000 Pa, der Saros 10R auf 19.000 Pa und der Saros Z70 auf 22.000 Pa. Das sind Hersteller-Laborwerte, nicht unabhängig genormt. Eine höhere Zahl bedeutet nicht automatisch mehr Sauberkeit im Alltag.

Roborock S8 oder Qrevo — was passt besser?

Die Qrevo-Serie ist der günstige Einstieg für den Alltag und deckt Saugen und Wischen solide ab. Die S8-Serie ist das Flaggschiff mit LiDAR-Turm und vollständigem Wisch-Wasch-Dock, dafür teurer. Reicht Ihnen gute Grundleistung, nehmen Sie Qrevo. Wollen Sie das beste Dock und maximale Ausstattung, nehmen Sie S8.

Ist Roborock Marktführer?

Laut IDC ist Roborock im Gesamtjahr 2025 die weltweite Nummer eins der smarten Reinigungsroboter, mit 17,7 Prozent Marktanteil und rund 5,8 Millionen Einheiten. Auch in Deutschland liegt die Marke laut IDC vorn. Wichtig ist der Zeitraum: Diese Aussage bezieht sich auf das komplette Jahr 2025.

Wo werden meine Kartendaten gespeichert?

Der genaue Serverstandort und Datenfluss sind nicht öffentlich belegt, deshalb behaupten wir hier nichts Festes. Roborock steuern Sie über eine App mit Karten, Zonen und teils Kamera. Sobald Kamera, Karten und Cloud zusammenkommen, kann die DSGVO greifen. Die Tiefe dazu finden Sie im verlinkten Datenschutz-Beitrag.

Seit wann ist Roborock eigenständig?

Roborock ging am 21. Februar 2020 an der Shanghaier STAR Market an die Börse und warb dabei rund 641 Millionen US-Dollar ein. Seitdem ist die Marke eine eigenständige, börsennotierte Firma. Xiaomi ist historischer Investor und Ökosystem-Partner, aber kein Mutterkonzern.

Navigiert Roborock mit LiDAR oder mit Kamera?

Beides, je nach Serie. Die S8-Reihe und der Saros 10 nutzen PreciSense-LiDAR mit einem Laser-Turm. Der Saros 10R und der Z70 setzen auf die turmlose StarSight-2.0-Navigation mit Kamera, Infrarot und 3D-ToF. Der Vorteil der turmlosen Variante ist die flache Bauform von 7,98 Zentimetern.

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