Humanoider Roboter im Stil des Figure 03 in einer industriellen Werkshalle, professioneller Kontext

Humanoide Roboter · Modell-Profil

Figure 03 — der Industrie-Humanoid im BMW-Werkseinsatz

Stand 8. September 2026 · Lesezeit 10 Minuten · Modell-Profil

Kurz gesagt: Figure 03 ist einer der bestfinanzierten humanoiden Roboter und nach Angaben von Figure und BMW einer der wenigen im echten Werkseinsatz. Er wiegt 61 kg, läuft bis zu fünf Stunden und wird von der hauseigenen Helix-KI gesteuert. Kaufen können Sie ihn trotzdem nicht: Es gibt keinen Preis, keine Vorbestellung, keine Warteliste. Figure zielt auf die Industrie, nicht auf den Privathaushalt. Für Deutschland zählt vor allem die Aufgabe, die er übernimmt: Sequenzieren in der Logistik. Der Humanoid, den BMW als ersten in einem eigenen deutschen Werk erprobt hat, kommt allerdings von einem anderen Hersteller.

Figure AI — die bestkapitalisierte Wette der Branche

Figure AI wurde 2022 von Brett Adcock gegründet und sitzt im Silicon Valley. In wenigen Jahren wurde daraus das am besten finanzierte reine Humanoiden-Unternehmen. Über 1,9 Mrd. US-Dollar sind eingesammelt, die Bewertung liegt bei rund 39 Mrd. US-Dollar. Das alles bei bislang kaum vorhandenem Umsatz.

Figure setzt konsequent auf die Industrie. Statt Show-Videos zeigt die Firma echte Einsätze in Fabriken. Der Roboter soll dort arbeiten, wo Aufgaben klar umrissen und wiederholbar sind. Der Haushalt ist erklärtes Fernziel, nicht das Geschäft von heute.

Diese Ausrichtung unterscheidet Figure von Tesla und 1X. Tesla verspricht die Masse, 1X den Haushalt, Figure liefert den konkreten Werkseinsatz. In einem Feld voller Ankündigungen ist ein echter Kunde eine seltene Währung.

Technische Daten im Detail

Close-up des Kopf- und Sensorbereichs eines Humanoiden mit Kamera-Cluster und Lime-LED
Sensorkopf im Detail

Figure 03 ist die dritte Generation und ein kompletter Neuentwurf. Die Redesigns zielen auf einfachere Fertigung und robusteren Dauerbetrieb. Die Eckdaten ordnen ihn als vollwertigen Arbeits-Humanoiden ein, nicht als Leichtbau-Studie.

Merkmal Figure 03 (laut Hersteller)
Höhe / Gewicht ~173 cm / 61 kg
Geschwindigkeit bis 1,2 m/s
Nutzlast ~20 kg
Akku 2,3 kWh im Torso, bis ~5 h Laufzeit
KI Helix (Vision-Language-Action), 200 Steuerbefehle/Sekunde
Fertigung eigene Fabrik „BotQ“ (bis 12.000 Einheiten/Jahr)
Status nicht verkäuflich, Industrieeinsatz
Herkunft Figure AI (USA)

Auffällig ist die lange Laufzeit. Fünf Stunden aus einem 2,3-kWh-Akku sind mehr als bei vielen Wettbewerbern. Eine deutsche Acht-Stunden-Schicht deckt das trotzdem nicht ab: Es bleibt mindestens ein Lade- oder Wechselvorgang je Schicht. Wer mit einem Gerät je Arbeitsplatz rechnet, plant die Kapazität zu knapp. Zum Vergleich: Der 1X NEO wiegt mit 30 kg nur halb so viel — ein Hinweis auf eine andere Auslegung, aber kein Eignungsurteil. Dafür zählen Nutzlast, Genauigkeit und Zulassung.

Das Gehirn: die Helix-KI

Der Kern von Figure ist die eigene KI namens Helix. Sie verbindet Sehen, Sprache und Handlung in einem Modell und aktualisiert die Bewegungsbefehle bis zu 200 Mal pro Sekunde. Damit reagiert der Roboter schnell genug für feine Manipulation.

Wichtig ist die Eigenentwicklung. Figure hat sich von einer früheren Zusammenarbeit mit OpenAI gelöst und baut den KI-Stack selbst. Das gibt Kontrolle über das wichtigste Bauteil eines Humanoiden, die Software. Der Wert steckt auch hier im Modell, nicht im Blech.

Helix lernt aus den echten Werkseinsätzen. Jede Schicht bei BMW erzeugt Daten, die das Modell verbessern. Dieser Kreislauf aus Einsatz und Training ist Figures eigentlicher Vorsprung. Ob daraus tatsächlich das bessere Modell folgt, hat bisher niemand nachgewiesen. Belegt ist nur, dass Figure Betriebsstunden vorweist, wo andere Demos zeigen.

Der echte Einsatz: Figure bei BMW

Figure-03-artiger Roboter nimmt ein Teil aus einem Behälter, Logistik im Werk
Teil aus dem Behälter

Figures stärkstes Argument steht in einer Fabrik in South Carolina. Im Werk Spartanburg lief zunächst der Vorgänger Figure 02 im Zehn-Stunden-Schichtbetrieb. Er verarbeitete über 90.000 Teile in rund 1.250 Betriebsstunden und trug zu über 30.000 gebauten Fahrzeugen bei.

Auf dieser Basis folgte Figure 03. Der neue Roboter übernimmt jetzt Logistik- und Sequenzieraufgaben, sortiert also Bauteile für die Montage vor. BMW nennt den Fall ausbaufähig: Die Aufgabe komme in der Produktionslogistik der Automobilindustrie häufig vor und biete Potenzial für Weiterentwicklung und Skalierung. Ein Plan mit Zahlen, Terminen oder weiteren Standorten steht nicht dabei.

Für Deutschland ist ein Detail entscheidend. Für Europa nennt BMW einen anderen Standort und einen anderen Roboter: Im Werk Leipzig gab es im Dezember 2025 einen ersten Testeinsatz mit AEON von Hexagon Robotics aus Zürich; ein weiterer war ab April 2026 vorgesehen. Ein Einsatz von Figure in einem deutschen Werk ist in keiner Mitteilung angekündigt.

BotQ: die eigene Roboterfabrik

Humanoider Roboter arbeitet mit Sicherheitsabstand neben einem menschlichen Arbeiter zusammen
Mensch und Roboter Seite an Seite

Figure baut seine Roboter selbst, in einer eigenen Fabrik namens BotQ. Sie startete Anfang 2025 und ist auf bis zu 12.000 Einheiten pro Jahr ausgelegt. Der Hochlauf ist konkret dokumentiert, nicht nur angekündigt.

Die Zahlen zeigen die Richtung. Von wenigen Einheiten pro Monat 2025 stieg die Ausbringung auf rund 60 im Februar 2026 und etwa 240 im April. Nach Aussage von Brett Adcock verlässt inzwischen alle 90 Minuten ein Roboter das Werk.

Eine eigene Fertigung ist ein strategischer Vorteil. Sie macht unabhängiger von Zulieferern und erlaubt schnelle Iteration. Genau daran scheitern viele Prototyp-Firmen, die zwar entwickeln, aber nicht in Serie bauen können.

Nicht verkäuflich: kein Preis, kein Regal

Trotz echter Einsätze ist Figure 03 nicht zu kaufen. Der Status lautet Nicht verkäuflich. Bis Juli 2026 gibt es keinen Preis, keine Vorbestellung und keine Warteliste für den freien Markt.

Die oft genannte Zahl von 20.000 US-Dollar hat keine belastbare Quelle. Das einzige belegte Signal für Konsumenten ist eine Leasing-Skizze von Brett Adcock im Bereich von 400 bis 600 US-Dollar pro Monat. Alles andere ist Spekulation, kein Angebot.

Von Figure 02 zu Figure 03

Der Sprung zwischen den Generationen ist mehr als Kosmetik. Figure 02 sammelte im harten Werksalltag Erfahrung und deckte Schwachstellen auf. Diese Lehren flossen in Figure 03 ein, vor allem bei Robustheit und einfacherem Wärmemanagement.

Der Neuentwurf zielt zugleich auf die Massenfertigung. Weniger Teile, einfachere Montage und bessere Wartbarkeit senken die Kosten pro Einheit. Ohne diesen Schritt bliebe der günstige Zielpreis eine reine Wunschzahl.

Figure im Wettbewerb

Im Vergleich hat Figure eine klare Rolle: der Industrie-Spezialist mit echtem Kunden. Tesla Optimus hat mehr Aufmerksamkeit, aber keinen vergleichbaren Außeneinsatz. Der Unitree G1 ist kaufbar, aber eine Forschungsplattform. Der 1X NEO zielt auf den Haushalt.

Modell Zielgruppe Status Besonderheit
Figure 03 Industrie nicht verkäuflich echter BMW-Einsatz, eigene Fabrik
Tesla Optimus Fabrik / Haushalt nicht verkäuflich größte KI-Basis, viel Verzug
1X NEO Haushalt Vorbestellung, US weiches Design, teils teleoperiert
Unitree G1 Forschung im Verkauf ab ~16.000 $, offene Plattform

Figures Risiko ist die Bewertung. 39 Mrd. US-Dollar bei kaum Umsatz sind eine große Wette auf die Zukunft. Der echte BMW-Einsatz macht diese Wette glaubwürdiger als reine Videos, aber er rechtfertigt sie noch nicht.

Die 39-Milliarden-Frage: Bewertung ohne Umsatz

Die größte Schwäche von Figure ist keine technische. Eine Bewertung von 39 Mrd. US-Dollar steht kaum vorhandenem Umsatz gegenüber. Der Markt bezahlt eine Zukunft, die erst noch geliefert werden muss. Das ist die riskanteste Zahl im ganzen Profil.

Der BMW-Einsatz macht die Wette seriöser als reine Demos. Ein benannter Industriekunde, dokumentierte Betriebsstunden und eine laufende Fabrik sind harte Belege. Sie beweisen, dass Figure liefern kann, aber noch nicht, dass sich die Bewertung rechnet.

Zur Bewertung gehört Nüchternheit in beide Richtungen. Figure ist weder reiner Hype noch sicherer Gewinner. Es ist ein ernsthaftes Unternehmen mit echtem Produkt und einer sehr hohen Erwartung im Rücken.

Vom Werk ins Wohnzimmer: der lange Weg

Figure nennt den Haushalt als Fernziel, geht ihn aber bewusst nicht zuerst an. Die Reihenfolge ist Absicht: zuerst die geordnete Fabrik, dann Gewerbe und Logistik, erst viel später das unvorhersehbare Zuhause. Je chaotischer die Umgebung, desto schwerer die Aufgabe.

Diese Strategie ist die vorsichtigere Wette als der direkte Sprung ins Wohnzimmer. Figure sammelt erst Zuverlässigkeit und Daten im kontrollierten Umfeld. Der Neuentwurf von Figure 03 nennt den Haushalt zwar als Zielumgebung, doch ein Termin für den Privatkunden fehlt vollständig.

Der Stanford AI Index 2026 nennt für Haushaltsaufgaben weiterhin eine Fehlerquote von 88 Prozent. Realistisch bleibt der Haushalt damit die letzte Stufe. Wer Figure zu Hause erwartet, plant für das Ende des Jahrzehnts, nicht für 2026. Bis dahin bleibt die Fabrik sein Zuhause.

Für wen Figure 03 heute zählt

Als Kaufobjekt ist Figure 03 für niemanden relevant, weil er nicht verkauft wird. Als Maßstab ist er für die ganze Branche relevant. Der echte BMW-Einsatz setzt die Latte, an der sich Optimus, Apptronik und die chinesische Konkurrenz messen lassen müssen.

Für Industrieplaner, Investoren und Beobachter lohnt der genaue Blick daher. Figure zeigt, wie der Weg vom Prototyp zur Serie aussehen kann. Nur eignet sich der Roboter heute zum Studieren, nicht zum Bestellen. Als Fallbeispiel ist er damit lehrreicher als mancher lieferbare Konkurrent — nur kaufen lässt sich diese wertvolle Lektion derzeit leider nicht.

Was Figure 03 für Deutschland heißt

Kaufen lässt sich Figure 03 in Deutschland nicht, weder privat noch als Betrieb. Es gibt keinen Preis, keine Vorbestellung und keinen Vertriebsweg; In den Mitteilungen von BMW und Figure, die dieser Redaktion vorliegen, taucht nur ein einziger Industriekunde auf. Für die Budgetplanung 2027 ist das eine vollständige Auskunft und keine halbe: Dieses Gerät wird dort keine Position.

In ein deutsches Werk hat es trotzdem schon ein Humanoid geschafft — nur ist es nicht dieser. Im BMW-Werk Leipzig lief in jenem Monat ein erster Testeinsatz mit dem Roboter AEON von Hexagon Robotics aus Zürich; die eigentliche Pilotphase kündigte BMW für den Sommer 2026 an, ob sie begonnen hat, ist nicht veröffentlicht. Wer den deutschen Stand der Dinge sucht, findet ihn dort und nicht bei Figure — der Marktüberblick zeigt, wo die Reifegrade heute wirklich stehen.

Der Unterschied zwischen beiden Geräten wiegt für die Planung schwerer als der Name des Herstellers. AEON bewegt sich nach Herstellerangabe auf Rädern; Hexagon selbst beschreibt die Fortbewegung als radbasiert. Das Gerät, das BMW für Leipzig nennt, ist damit eine Radplattform mit Armen — eine Bauform, für die viele Betriebe nach Einschätzung dieser Redaktion bereits Fahrwege, Ladepunkte und eingespielte Abnahmeverfahren haben. Der zweibeinige Gang, der jedes Werbevideo trägt, war für diesen Einsatz offenbar nicht die entscheidende Eigenschaft.

Aus Spartanburg übertragen lässt sich die Aufgabe, nicht der Aufbau. Sequenzieren gibt es über die Automobilindustrie hinaus in vielen Fertigungen — das ist allerdings unsere Einschätzung; BMW nennt ausdrücklich nur die Produktionslogistik der Automobilindustrie. Ein Autobauer mit eigener Vorentwicklung, eigener Anlagenplanung und sechsstelliger Belegschaft bringt für die Einführung allerdings Voraussetzungen mit, die ein Betrieb mit 300 bis 2.000 Beschäftigten nicht hat. Der ehrliche Vergleich lautet deshalb auch nicht Roboter gegen Mensch, sondern Humanoid gegen die Kombination aus fahrerlosem Transportsystem und stationärem Cobot — und für diese Kombination lassen sich heute Angebot, Referenzinstallation und Preis einholen.

Für die nächsten zwei Jahre lautet die Antwort damit: für die eigene Halle kein Thema, aus benennbaren Gründen. Zwei Beobachtungspunkte zeigen an, wann sie sich ändert. Der erste ist ein zweiter Anwender außerhalb der Automobilindustrie, der Betriebsstunden nennt statt Videos. Der zweite ist der Tag, an dem ein Anbieter einen Preis veröffentlicht — bis dahin bleibt jede Wirtschaftlichkeitsrechnung eine Schätzung über eine unbekannte Größe.

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fluxlane Redaktion

Neutrale Einordnung zu Service- und Haushaltsrobotern und Physical AI — mit Fokus auf den deutschen Markt, klaren Status-Angaben und quellenbelegten Zahlen. Wie wir arbeiten und Quellen prüfen.

Lässt sich Figure 03 kaufen?

Nein. Bis Juli 2026 gibt es keinen Preis, keine Vorbestellung und keine Warteliste. Figure 03 wird bei Industriekunden wie BMW eingesetzt, ist aber nicht frei verkäuflich. Für Privatkunden gibt es kein Angebot.

Was kostet Figure 03?

Einen offiziellen Preis gibt es nicht. Die oft genannten 20.000 US-Dollar haben keine belastbare Quelle. Das einzige belegte Signal ist eine Leasing-Skizze von 400 bis 600 US-Dollar im Monat, aber kein festes Angebot.

Arbeitet Figure 03 wirklich bei BMW?

Ja. Im BMW-Werk Spartanburg lief zunächst Figure 02 im Schichtbetrieb und verarbeitete über 90.000 Teile. Figure 03 übernimmt dort seit Juni 2026 Logistik- und Sequenzieraufgaben. Für ein deutsches Werk gibt es keine solche Angabe.

Wird Figure 03 auch in Deutschland eingesetzt?

Bisher nicht. In den Mitteilungen von BMW und Figure, die dieser Redaktion vorliegen, ist Spartanburg der einzige genannte Einsatzort. Im deutschen BMW-Werk Leipzig gab es im Dezember 2025 zwar einen Testeinsatz mit einem Humanoiden, aber es war AEON von Hexagon Robotics, nicht Figure. Einen Termin für einen Figure-Einsatz in Deutschland hat niemand veröffentlicht.

Welche KI nutzt Figure 03?

Figure nutzt die eigene Helix-KI, ein Vision-Language-Action-Modell, das die Bewegungsbefehle bis zu 200 Mal pro Sekunde aktualisiert. Figure hat sich von einer früheren OpenAI-Zusammenarbeit gelöst und entwickelt den KI-Stack selbst.

Wie schwer ist Figure 03 und wie lange läuft er?

Figure 03 wiegt rund 61 kg und läuft mit einem 2,3-kWh-Akku im Torso bis zu fünf Stunden. Er bewegt sich mit bis zu 1,2 m/s und trägt etwa 20 kg Nutzlast. Die lange Laufzeit ist auf Schichtbetrieb ausgelegt.

Wie viele Figure-Roboter werden gebaut?

Figure fertigt in der eigenen Fabrik BotQ mit einer Kapazität von bis zu 12.000 Einheiten pro Jahr. Die Ausbringung stieg von wenigen Einheiten monatlich 2025 auf rund 240 im April 2026. Laut Firmenchef verlässt alle 90 Minuten ein Roboter das Werk.

Ist Figure 03 besser als Tesla Optimus?

Beide sind nicht verkäuflich. Figures Vorteil ist der echte, dokumentierte Einsatz bei BMW und die eigene Serienfertigung. Optimus hat mehr Aufmerksamkeit und eine größere KI-Datenbasis, aber keinen vergleichbaren Außeneinsatz.

Wann kommt Figure 03 in den Haushalt?

Ein Termin für Privathaushalte gibt es nicht. Figure setzt zuerst auf die Industrie und nennt den Haushalt nur als Fernziel. Realistisch ist der Wohnraum die letzte Stufe, eher zum Ende des Jahrzehnts als 2026.

Quellen & Stand: Zur Zeitschiene in Leipzig, zur Bauform von AEON und zu den Zahlen aus Spartanburg: Mitteilungen der BMW Group vom 27. Februar 2026 und der BMW Group vom 25. Juni 2026; die radbasierte Fortbewegung beschreibt auch Hexagon vom 22. April 2026. Sämtlich Unternehmensangaben zum eigenen Betrieb ohne unabhängige Prüfung. — Figure AI und BMW Group (Einsatz Spartanburg, Deployment-Daten), The Robot Report und Interesting Engineering (Spezifikationen, BMW), SiliconANGLE und Investmentanalysen (Finanzierung, Bewertung, BotQ), Aussagen von Brett Adcock (Leasing, Fertigung), Stanford AI Index 2026. Angaben sind Hersteller- und Analystenwerte; Preise sind nicht offiziell. Diese Einordnung ist redaktionell und keine Kaufberatung. Stand: 30. Juli 2026.

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