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EGO Mähroboter: die neue kabellose AURA-R2-Serie und die Draht-Generation im Überblick
Kurz gesagt: Ein EGO Mähroboter kommt 2026 in zwei klar getrennten Generationen. Die ältere Draht-Generation RM2000E und RM4000E navigiert mit vergrabenem Begrenzungskabel, GPS dient nur der Ortung. Die neue AURA-R2-Serie mäht dagegen kabellos: RMR1500E, RMR3000E und RMR6000E finden ihren Weg per PATH-IQ-Navigation aus RTK-GPS, Kamera und visueller Odometrie, ganz ohne Draht. Offizieller Marktstart der AURA-R2 ist März 2026, deutsche Fachhändler listen die Modelle bereits, teils nur auf Anfrage. Diese Seite ist eine redaktionelle Einordnung, keine Kaufberatung.
EGO Mähroboter: Wer ist die Marke und was ist neu?
Der EGO Mähroboter ist für die Marke ein neues Kapitel. EGO Power+ ist seit Jahren als Hersteller von akkubetriebenen Gartengeräten etabliert, vor allem für die 56-Volt-Handgeräte wie Kettensägen, Rasenmäher und Laubbläser. Robotermäher gehören aber erst seit Kurzem zum Programm. Die Marke steigt damit in ein Feld ein, das lange von Husqvarna, Worx und den RTK-Anbietern geprägt war.
Interessant ist der Sprung innerhalb von nur einem Jahr. EGO brachte zuerst eine klassische Draht-Generation, kurz darauf folgt die kabellose AURA-R2-Serie. Diese Seite sortiert beide Generationen, ihre Technik und ihre Verfügbarkeit in Deutschland. Sie bleibt dabei ein Marktüberblick, kein Test und keine Kaufempfehlung.
Die technischen Grundlagen der Gattung sparen wir hier bewusst kurz aus. Wie satellitengeführte Geräte ganz ohne Kabel arbeiten, erklärt der Ratgeber zu Mährobotern ohne Begrenzungsdraht ausführlich. Auf dieser Seite geht es konkret darum, was EGO anbietet und wie sich die zwei Reihen unterscheiden.
Zwei Generationen, die Sie nicht verwechseln sollten

Bei EGO ist die wichtigste Unterscheidung die Frage nach dem Draht. Die erste Generation braucht ein Begrenzungskabel, die zweite kommt ohne aus. Beide sind in Deutschland gelistet und kaufbar, sprechen aber ganz unterschiedliche Käufer an. Wer die Reihen vermischt, vergleicht am Ende Äpfel mit Birnen.
Die Draht-Generation heißt RM2000E und RM4000E. Sie fährt entlang eines vergrabenen Kabels, GPS unterstützt nur bei Ortung und Diebstahlschutz. Die kabellose Generation trägt den Namen AURA-R2 und umfasst die Modelle RMR1500E, RMR3000E und RMR6000E. Sie legt ihre Flächen digital an, ganz ohne Graben.
Diese Trennung zieht sich durch die ganze Seite. Der Draht-Reihe geht es um bewährte, einfache Technik zu einem tieferen Preis. Der AURA-R2 geht es um satellitengeführtes Mähen als neue Königsklasse. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung, je nach Garten und Budget.
Die Draht-Generation: RM2000E und RM4000E
Die Draht-Modelle sind seit 2025 im Handel und decken zwei Flächenklassen ab. Der RM2000E schafft laut EGO bis 2.000 Quadratmeter, der RM4000E bis 4.000 Quadratmeter. Beide fahren an einem klassischen Begrenzungskabel, das Sie am Rand des Rasens verlegen oder eingraben. Das GPS an Bord dient nicht der Navigation, sondern dem Tracking und dem Diebstahlschutz.
Das ist ein wichtiger Punkt gegen Missverständnisse. Diese Geräte sind nicht kabellos, auch wenn sie GPS an Bord haben. Die eigentliche Grenze des Mähbereichs bestimmt weiter das vergrabene Kabel. Der Satellit hilft nur, das Gerät zu orten und im Diebstahlfall zu sperren.
Für den RM4000E nennt EGO konkrete Werte. Der Mäher fasst einen fest verbauten 29-Volt-Akku, mäht laut Hersteller rund 240 Minuten am Stück und schneidet 24 Zentimeter breit. Die Schnitthöhe reicht von 20 bis 90 Millimeter, das Gewicht liegt bei 15,1 Kilogramm. Alle diese Angaben stammen vom Hersteller und sind keine geprüften Praxiswerte.
Die AURA-R2-Serie: kabellos ab März 2026
Die AURA-R2-Serie ist der eigentliche Neustart. Sie mäht ohne Begrenzungskabel und legt ihre Flächen komplett digital an. Drei Modelle decken die Flächen ab: der RMR1500E bis 1.500 Quadratmeter, der RMR3000E bis 3.000 Quadratmeter und der RMR6000E bis 6.000 Quadratmeter. Damit reicht die Reihe vom mittleren Garten bis zum großen Grundstück.
Der offizielle Marktstart liegt im März 2026. Deutsche Fachhändler führen die Modelle bereits in ihren Listen. Der Lieferstatus ist dabei uneinheitlich und steht teils auf „auf Anfrage“. Als sofort lieferbar sollten Sie die Serie deshalb nicht einplanen, sondern die Verfügbarkeit direkt beim Händler klären.
Was die AURA-R2 im Alltag genau taugt, lässt sich seriös noch nicht sagen. Die Serie ist frisch am Markt, unabhängige Langzeit-Praxis fehlt. Wer die Reihe in ein größeres Kaufraster einordnen will, findet die passenden Prüfpunkte in unseren Kaufkriterien für Mähroboter. Diese Seite hält sich an das, was EGO belegt.
PATH IQ: wie die AURA-R2 ohne Draht navigiert
Die Navigation der AURA-R2 heißt bei EGO PATH IQ. Sie kombiniert drei Bausteine: RTK-GPS für die zentimetergenaue Position, Kamera-VSLAM zur optischen Orientierung und visuelle Odometrie, kurz VIO, für die Bewegungsverfolgung. Zusammen sollen diese drei Systeme den Draht ersetzen. Einen LiDAR-Scanner setzt EGO dabei ausdrücklich nicht ein.
Für das RTK-Signal braucht die Serie eine lokale Antenne. Dieses Bauteil heißt bei EGO PATH-IQ-Antenne, die Typbezeichnung ist APB2000. Sie sitzt fest im Garten und liefert dem Mäher die Korrekturdaten für die genaue Position. Ohne diese Referenz funktioniert die satellitengeführte Navigation nicht.
Die grundsätzliche Technik dahinter ist keine EGO-Erfindung, sondern Standard bei kabellosen Mähern. Wie RTK-GPS gegen Kamera- und LiDAR-Systeme abschneidet, ordnet der Überblick zu Mährobotern und ihren Systemen neutral ein. EGO reiht sich mit PATH IQ in den RTK-plus-Kamera-Ansatz ein, den 2026 mehrere Marken fahren.
Die EGO-Mähroboter im Überblick
Die folgende Tabelle stellt beide Generationen nebeneinander. Sie trennt sauber nach Fläche, Navigation und der jeweiligen Herstellerangabe. So sehen Sie auf einen Blick, welches Modell zu welcher Gartengröße gehört und ob es mit oder ohne Draht arbeitet.
| Modell | Fläche (Herstellerangabe) | Navigation | Herstellerangabe / Status |
|---|---|---|---|
| RM2000E | bis 2.000 m² | Begrenzungsdraht, GPS nur Tracking | Draht-Generation, kaufbar seit 2025 |
| RM4000E | bis 4.000 m² | Begrenzungsdraht, GPS nur Tracking | 29-V-Internakku, ~240 min, 24 cm Schnitt |
| RMR1500E | bis 1.500 m² | PATH IQ (RTK + VSLAM + VIO), kabellos | AURA-R2, Marktstart März 2026 |
| RMR3000E | bis 3.000 m² | PATH IQ (RTK + VSLAM + VIO), kabellos | AURA-R2, bis 40 Mähzonen |
| RMR6000E | bis 6.000 m² | PATH IQ (RTK + VSLAM + VIO), kabellos | AURA-R2, rund 3.749 Euro (ohne Gewähr, Stand 2026) |
Die Werte in der Tabelle sind Hersteller- und Händlerangaben, keine gemessenen Praxiswerte. Flächenangaben sind Obergrenzen unter guten Bedingungen. Der genannte Preis ist ein einzelner Händlerwert ohne Gewähr und keine feste Empfehlung. Verfügbarkeit und Lieferstatus sollten Sie am Original prüfen.
Ausstattung und Herstellerangaben
Bei der Ausstattung nennt EGO für die Draht-Generation solide Standardwerte. Der RM4000E hat einen 3,5-Zoll-Touchscreen, mobile Anbindung per 4G und Bluetooth sowie die EGO-Connect-App zur Steuerung. Dazu kommen ein Lift-, ein Neige- und ein Regensensor. Die Schnitthöhe stellen Sie zwischen 20 und 90 Millimeter ein.
Die AURA-R2 setzt bei den Assistenz-Funktionen einen drauf. EGO nennt eine Dual-Kamera für eine „smart avoidance“ genannte Hinderniserkennung und bis zu 40 anlegbare Mähzonen. Das Schneidwerk arbeitet mit drei schwenkbaren Klingen, die die Drehrichtung wechseln können. Ob diese Funktionen im Alltag halten, was der Name verspricht, ist noch offen.
Wichtig bleibt die Einordnung all dieser Punkte. Es sind Herstellerangaben aus Datenblättern und Marketing, keine unabhängig geprüften Ergebnisse. Begriffe wie „smart avoidance“ beschreiben ein Ziel, keine belegte Trefferquote. Nehmen Sie die Angaben als Ausstattungsliste, nicht als Leistungsnachweis.
Akku und Antrieb: nicht die 56-V-Plattform
Hier lauert der häufigste Denkfehler bei EGO. Die Marke ist bekannt für ihr 56-Volt-ARC-Wechselakku-System, das in den Handgeräten steckt. Die Robotermäher nutzen diese Plattform aber ausdrücklich nicht. Sie arbeiten mit einem fest verbauten Internakku, der nicht zum Wechseln gedacht ist.
Für den RM4000E gibt EGO einen 29-Volt-Akku und rund 240 Minuten Laufzeit an. Das ist eine eigene Bauform, kein Ableger des 56-Volt-Systems. Wer bereits EGO-Handgeräte besitzt, kann seine vorhandenen ARC-Akkus also nicht im Mähroboter einsetzen. Die beiden Welten teilen die Marke, aber nicht den Akku.
Das ist keine Nebensache, sondern ein echtes Kaufargument. Der Plattform-Gedanke, dass ein Akku in alle Geräte passt, greift beim Mähroboter nicht. Rechnen Sie die Robotermäher deshalb als eigenständige Anschaffung. Ein vorhandener 56-Volt-Fuhrpark spart hier keinen Cent.
Hang, Sensoren und die Grenzen
Bei der Hangtauglichkeit nennt EGO eine Steigung von bis zu 50 Prozent. Das ist ein hoher Wert, der die Geräte auch für hügelige Gärten interessant macht. Zu beachten ist aber, dass solche Angaben unter idealen Bedingungen gelten. Nasses Gras, lose Erde oder enge Kurven am Hang können die reale Steigfähigkeit senken.
Gegen Zwischenfälle setzen die Modelle laut Hersteller auf Sicherheitssensoren; für den RM4000E sind Lift-, Neige- und Regensensor ausgewiesen. Ein Lift-Sensor stoppt die Klingen, wenn das Gerät angehoben wird. Ein Neige-Sensor reagiert auf Schräglagen, ein Regensensor pausiert bei Nässe. Diese Sensoren sind Standard und ersetzen keine Aufsicht, wenn Kinder oder Haustiere im Garten sind.
Die größte Grenze der kabellosen Serie liegt im Prinzip selbst. RTK-Navigation braucht freien Himmel, unter dichten Baumkronen wird das Signal schwächer. EGO fängt das mit Kamera und visueller Odometrie ab, doch ganz aufheben lässt sich die Physik nicht. Für stark verschattete Gärten ist die Technik weiter eine Wette, kein Selbstläufer.
Verfügbarkeit und Preise in Deutschland
Die Draht-Generation ist in Deutschland seit 2025 regulär kaufbar. Die kabellose AURA-R2-Serie ist seit dem Marktstart im März 2026 gelistet, teils mit dem Zusatz „auf Anfrage“. Das heißt: Die Modelle sind bestellbar, aber nicht überall sofort ab Lager verfügbar. Klären Sie vor dem Kauf die konkrete Lieferzeit direkt beim Händler.
Bei den Preisen bleiben wir bewusst grob. Deutsche Händler rufen für den großen RMR6000E rund 3.749 Euro inklusive Mehrwertsteuer auf. Das ist ein einzelner Marktwert ohne Gewähr und keine feste Empfehlung. Die kleineren Modelle liegen darunter, konkrete Zahlen sollten Sie im Handel selbst prüfen.
Zum Start läuft zudem eine befristete Launch-Aktion. Diese soll bis zum 31. August 2026 eine kostenlose RTK-Antenne und drei Jahre 4G-Daten enthalten. Die Kommunikation dazu stammt aus dem britischen Markt und ist nicht automatisch eins zu eins für Deutschland gültig. Prüfen Sie die Konditionen deshalb am Original, bevor Sie damit rechnen.
Für wen welche EGO-Generation passt
Die Draht-Generation passt zu klaren, überschaubaren Gärten. Wer das einmalige Verlegen des Kabels nicht scheut, bekommt eine bewährte und meist günstigere Lösung. Der RM2000E deckt mittlere Flächen ab, der RM4000E größere. Beide sind sinnvoll, wenn Ihnen digitale Kartenplanung weniger wichtig ist als ein niedriger Einstiegspreis.
Die AURA-R2-Serie richtet sich an alle, die kein Kabel graben wollen. Sie glänzt bei komplexen Grundstücken, mehreren Zonen und dem Wunsch nach flexibler Flächenplanung per App. Dafür zahlen Sie mehr und lassen sich auf eine sehr junge Serie ein. Für Technik-affine Gartenbesitzer mit freiem Himmel ist das der spannendere Weg.
Ein Sonderfall sind stark verschattete oder verwinkelte Gärten. Dort kann die alte Draht-Logik sogar zuverlässiger sein als RTK unter Bäumen. In solchen Lagen lohnt der nüchterne Vergleich beider Ansätze, statt blind auf „kabellos“ zu setzen. Die passende Wahl hängt am Ende am Garten, nicht am Neuheitswert.
Einordnung
EGO liefert 2026 zwei sehr unterschiedliche Mähroboter unter einem Markennamen. Die Draht-Generation RM2000E und RM4000E ist bewährt, kabelgebunden und seit 2025 verfügbar. Die kabellose AURA-R2-Serie mit RMR1500E, RMR3000E und RMR6000E ist der eigentliche Sprung nach vorn und seit März 2026 im Verkauf. Wer beide Reihen sauber trennt, trifft die bessere Entscheidung.
Bei aller Neuheit gilt Zurückhaltung. PATH IQ setzt auf RTK, Kamera und visuelle Odometrie, ohne LiDAR, und braucht eine eigene Antenne. Der interne Akku ist nicht die 56-Volt-Plattform der Handgeräte, und die Herstellerwerte sind keine geprüfte Praxis. Diese Seite ist eine redaktionelle Einordnung und ersetzt weder Test noch Kaufberatung.
Quellen & Stand: Modell- und Technikdaten (Flächen, PATH IQ mit RTK-GPS, VSLAM und VIO, APB2000-Antenne, 29-V-Internakku, Laufzeit, Schnittbreite, Schnitthöhe, Gewicht, Sensoren, 3,5″-Touch, 4G/Bluetooth, EGO-Connect-App, Dual-Kamera, bis 40 Mähzonen, schwenkbare Klingen, Steigung bis 50 %) sind Herstellerangaben von EGO Power+ und als solche gekennzeichnet, keine geprüften Praxiswerte. Der offizielle AURA-R2-Marktstart ist März 2026; deutsche Fachhändler listen die Serie, Lieferstatus teils „auf Anfrage“. Der Preis für den RMR6000E (rund 3.749 Euro inkl. MwSt, ohne Gewähr, Stand 08/2026) ist ein einzelner Händlerwert ohne Gewähr, Stand 08/2026, und keine Empfehlung. Die befristete Launch-Aktion bis 31.08.2026 (kostenlose RTK-Antenne, 3 Jahre 4G-Daten) stammt aus UK-Kommunikation und ist am Original zu prüfen. Diese Seite ist redaktionell und ersetzt keine Kaufberatung. Stand: 6. August 2026.
Ist der EGO Mähroboter kabellos?
Das hängt von der Generation ab. Die Draht-Generation RM2000E und RM4000E braucht ein Begrenzungskabel, das GPS dient dort nur der Ortung und dem Diebstahlschutz. Die neue AURA-R2-Serie mit RMR1500E, RMR3000E und RMR6000E mäht dagegen komplett ohne Draht und legt ihre Flächen digital an.
Was ist die AURA-R2-Serie von EGO?
Die AURA-R2 ist EGOs kabellose Mähroboter-Reihe. Sie umfasst den RMR1500E bis 1.500 m², den RMR3000E bis 3.000 m² und den RMR6000E bis 6.000 m². Alle drei navigieren ohne Begrenzungskabel per PATH-IQ-System. Offizieller Marktstart ist März 2026, deutsche Händler führen die Modelle bereits.
Wann kommt die EGO AURA-R2 in Deutschland?
Der offizielle Marktstart liegt im März 2026. Deutsche Fachhändler haben die Serie gelistet, der Lieferstatus steht aber teils auf „auf Anfrage“. Als sofort lieferbar sollten Sie die Modelle deshalb nicht einplanen. Klären Sie die konkrete Lieferzeit vor dem Kauf direkt beim Händler.
Was ist PATH IQ?
PATH IQ ist das Navigationssystem der AURA-R2-Serie. Es kombiniert RTK-GPS für die genaue Position, Kamera-VSLAM zur optischen Orientierung und visuelle Odometrie (VIO) für die Bewegungsverfolgung. Einen LiDAR-Scanner nutzt EGO dabei nicht. Zusammen sollen diese Bausteine das vergrabene Begrenzungskabel ersetzen.
Braucht die EGO AURA-R2 eine Antenne?
Ja. Für das RTK-Signal braucht die Serie eine lokale PATH-IQ-Antenne mit der Bezeichnung APB2000. Sie sitzt fest im Garten und liefert dem Mäher die Korrekturdaten für die zentimetergenaue Position. Ohne diese Referenzstation funktioniert die satellitengeführte Navigation nicht.
Nutzen die EGO-Mähroboter die 56-Volt-Akkus?
Nein. EGO ist zwar für sein 56-Volt-ARC-Wechselakku-System der Handgeräte bekannt, die Robotermäher nutzen diese Plattform aber nicht. Sie arbeiten mit einem fest verbauten Internakku, beim RM4000E mit 29 Volt. Vorhandene ARC-Akkus aus EGO-Handgeräten passen also nicht in den Mähroboter.
Welche Fläche schafft welches EGO-Modell?
Bei der Draht-Generation schafft der RM2000E bis 2.000 m² und der RM4000E bis 4.000 m². Bei der kabellosen AURA-R2 deckt der RMR1500E bis 1.500 m², der RMR3000E bis 3.000 m² und der RMR6000E bis 6.000 m² ab. Alle Werte sind Herstellerangaben unter guten Bedingungen.
Was kostet ein EGO Mähroboter?
Feste Preise nennen wir nicht. Für den großen RMR6000E der AURA-R2-Serie rufen deutsche Händler rund 3.749 Euro inklusive Mehrwertsteuer auf, ohne Gewähr und Stand 08/2026. Das ist ein einzelner Marktwert, keine Empfehlung. Die kleineren Modelle liegen darunter; konkrete Zahlen sollten Sie im Handel prüfen.
Wie steil darf der Hang beim EGO Mähroboter sein?
EGO gibt eine Steigung von bis zu 50 Prozent an. Das ist ein hoher Wert, gilt aber unter idealen Bedingungen. Nasses Gras, lose Erde oder enge Kurven am Hang können die reale Steigfähigkeit senken. Die Angabe ist eine Herstellerangabe, kein geprüfter Praxiswert.
Hat die EGO AURA-R2 LiDAR?
Nein. Die AURA-R2 navigiert mit PATH IQ aus RTK-GPS, Kamera-VSLAM und visueller Odometrie. Einen LiDAR-Scanner setzt EGO ausdrücklich nicht ein. Die Hinderniserkennung läuft über eine Dual-Kamera, die EGO als „smart avoidance“ beschreibt.